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Zum Kopieren, gern auch gekürztIn einem Satz
Homecart ist eine Einkaufsliste für alle zu Hause. Sie sortiert sich wie der eigene Laden und merkt sich, was wann leer wird.
Kurz · 60 Wörter
Homecart ist eine Einkaufsliste fürs iPhone, auf die alle in einem Haushalt schreiben. Jeder Eintrag landet von selbst in seiner Abteilung, und die Reihenfolge der Abteilungen ist der Weg durch den jeweiligen Laden. Beim Abhaken merkt sich die App, wie oft etwas gekauft wird, und sagt später Bescheid, wenn es wieder so weit ist. Für Partys lädt man Gäste per Link ein, danach rechnet der Kassensturz aus, wer wem noch etwas schuldet. Homecart ist kostenlos, zeigt keine Werbung, und die Daten liegen auf einem Server in Deutschland.
Lang · 220 Wörter
Einkaufslisten gibt es viele. Homecart ist für Haushalte gemacht, in denen mehrere Leute einkaufen. Einmal den Code eingeben oder den QR-Code scannen, dann sehen alle dieselbe Liste auf ihrem eigenen iPhone. An jedem Eintrag steht ein Kürzel, damit klar ist, wer etwas aufgeschrieben hat und wer es mitbringt.
Beim Eintragen sortiert Homecart jeden Artikel in seine Abteilung, auch wenn man einen ganzen Satz tippt wie „2 kg Kartoffeln, Milch und drei Dosen Tomaten“. Die Abteilungen stehen in der Reihenfolge, in der man durch den Laden geht, bei Aldi anders als bei REWE. Diese Reihenfolge lernt die App beim Abhaken von selbst.
Das Besondere ist das Gedächtnis. Jedes Abhaken zählt als Kauf. Aus den Abständen erkennt Homecart, dass die Milch etwa alle fünf Tage leer ist, und am Abend vor dem Einkaufstag steht in der App, was wahrscheinlich fehlt. Jeder Vorschlag nennt seinen Grund, zum Beispiel „alle 5 Tage, zuletzt vor 6 Tagen“. Reichen die Daten nicht, sagt die App lieber nichts, als zu raten.
Für Partys und Ausflüge lädt man Gäste per Link ein. Sie brauchen keine App und kein Konto, sie öffnen den Link im Browser. Danach sammelt der Kassensturz alle Ausgaben und rechnet aus, wer wem noch etwas gibt. Kinder können mit einem halben Anteil zählen, Paare doppelt, und wer PayPal nutzt, bezahlt mit einem Tipp.
Homecart ist kostenlos, zeigt keine Werbung und verfolgt niemanden. Die Daten liegen auf einem Server in Deutschland. Wer mehr Listen, mehr Gäste-Runden oder alle Widgets möchte, kauft Homecart Pro einmal für den ganzen Haushalt, zu einem von drei Preisen nach Wahl.
Fakten
Stand Oktober 2026 · als Textdatei (de/en)Bilder
Store-Bilder mit Überschrift · 1320 × 2868 px · PNG · dazu rohe Screenshots ohne Rahmen





Symbol und Wortmarke
Bitte unverändert verwenden: keine eigenen Farben, keine Verzerrung

Die Wortmarke ist in Fraunces gesetzt, derselben Serifenschrift wie die Überschriften in der App. Fließtext: Figtree, in der App die Systemschrift.
Farben
Tippen kopiert den Hex-WertEntwickler
Interviews und Fragen gern per MailChristian Köbke entwickelt Homecart aus dem eigenen Haushalt heraus. Angefangen hat es damit, dass keine Liste wusste, was gerade leer wird, und nach jeder Party jemand mit dem Taschenrechner dasaß. Die App lief über ein Jahr im Familien- und Freundeskreis, bevor sie in den App Store kam. Es gibt keine Investoren und kein Team dahinter, nur den Entwickler und die Leute, die sie täglich benutzen.
Ein Porträtfoto schicken wir auf Anfrage: info@homecart.app
Nutzungshinweise
- Redaktionelle Nutzung aller Materialien ist erlaubt, auch gekürzt oder beschnitten, solange Symbol und Wortmarke unverändert bleiben.
- Bitte „Homecart“ nennen, ein Wort, großes H. Keine eigenen Varianten des Symbols, keine Farbänderungen.
- Für Werbung, Bundles oder Produkte Dritter bitte vorher fragen: info@homecart.app.
- Testzugänge über TestFlight und Pro zum Testen stellen wir auf Anfrage.


