Über Homecart
Eine App aus einem Haushalt, für Haushalte.
Warum es Homecart gibt
Angefangen hat es mit drei ganz normalen Ärgernissen. Die Milch war leer, obwohl sie niemand auf die Liste gesetzt hatte. Bei unserem Supermarkt stehen die Getränke am Eingang, auf der Liste aber ganz unten. Und nach Silvester saß jemand mit dem Taschenrechner da und rechnete aus, wer wem noch Geld gibt. Keine der Apps, die wir ausprobiert haben, hat auch nur eins davon gelöst. Also haben wir selbst eine gebaut und sie über ein Jahr lang im Alltag benutzt, bevor sie in den App Store kam.
Die eine Aufgabe
Nie im Laden stehen und nicht wissen, was fehlt. Und nie doppelt kaufen.
Mehr soll Homecart nicht tun. Die Liste, die Abteilungen und Läden, die Vorschläge und der Kassensturz gehören dazu, weil sie genau dabei helfen. Rezepte, eine Vorratsverwaltung und Ausgaben-Statistiken hatten wir zwischendurch auch drin. Sie sind wieder raus, weil sie im Alltag niemand aufgemacht hat.
Woran sich Homecart hält
- Lieber nichts sagen als raten. Ein falscher Vorschlag ist schlimmer als keiner, denn danach glaubt man auch den richtigen nicht mehr. Deshalb steht an jedem Vorschlag, woher er kommt.
- Nicht fragen, sondern ableiten. Ob Paar, Familie oder WG, ob einmal die Woche oder täglich: Homecart schaut zu und richtet sich danach. Es gibt keinen Einrichtungsassistenten und keine Modi.
- Das Schlaue kostet nichts. Vorschläge, Einkaufstag, Teilen und Siri bekommt jeder. Pro ist für die, die mehr Listen oder Gäste-Runden brauchen oder Homecart tragen wollen.
- Keine Werbung, kein Tracking, kein Konto. Die Daten liegen auf einem Server in Deutschland und gehören euch. Auf Wunsch löschen wir alles.
- Wenig Oberfläche. Rückgängig statt Rückfrage, ein Wisch statt eines Menüs. Die App soll im Laden nicht im Weg stehen.
Wer dahintersteht
Homecart wird von Christian Köbke entwickelt und betrieben, ohne Investoren und ohne ein Wachstumsziel, das die App verbiegen könnte. Wünsche und Beobachtungen aus dem Alltag sind willkommen: info@homecart.app. Was es Neues gibt, steht unter Neu, für Medien gibt es die Presseseite.